„Gemeinsam das Erzgebirge entdecken“

Die Frauenunion entdeckte das Erzgebirge. (Foto: privat)

Die Frauenunion entdeckte das Erzgebirge. (Foto: privat)

SCHWARZENBERG.

„Reisen veredelt den Geist und räumt mit allen Vorurteilen auf.“ (Oscar Wilde)

Mit diesen Worten begrüßte die FU Kreisvorsitzende Lilly Vicedom die zahlreichen Teilnehmer, die zu einer gemeinsamen Entdeckungstour ins Erzgebirge am 15. September aufbrachen. Das Erzgebirge verbindet Moderne und Tradition. Es ist geprägt vom Bergbau, vom Brauchtum und von der Handwerkskunst. Es zeichnet sich durch idyllische und malerische Orte aus. Zudem gibt es Unverwechselbares und Einzigartiges in großer Zahl. Das Erzgebirge ist immer eine Reise wert.

Neugierde, Offenheit und die Freude daran teilzunehmen, waren die einzigen Voraussetzungen, dieser Reise zu einem guten Gelingen zu verhelfen. Der Tag begann mit einer gemeinsamen Andacht und anschließendem Frühstück in der Lutherkirche Neuwürschnitz. Ein herzlicher Dank an Frau Eva Werner für das wunderschöne Orgelspiel und an Frau Sigrid Lindner für die lukullischen Genüsse. Gut gelaunt ging die Reise weiter – nämlich zum Helios Klinikum Aue. Dort wartete bereits Frau Kerstin Stübner-Röhler, um uns einen Überblick über den Gesamtkomplex zu geben und uns hernach spezielle Abteilungen vorzustellen. Die Besichtigung der Peter- und Paulskirche in Beierfeld war die letzte Station vor dem gemeinsamen Mittagessen. „Essen muss man sich verdienen“, betonte Lilly Vicedom. Aus diesem Grund wurde erst der „König Albert Turm“ bestiegen und anschließend in der Spiegelwaldbaude diniert.

Der Rest des Tages wurde unserer Kreisstadt Annaberg gewidmet. Die Besichtigung des Evangelischen Gymnasiums wird für viele unvergessen bleiben. Eine Führung in der Bergkirche „St. Marien“ schloss sich an. Den Abschluss bildete der Besuch des „Schokogusch`l. Schokolade und Leckereien in gekonnter Form hergestellt und präsentiert „versüßte“ das Ende der Reise.

Das Fazit unserer Entdeckungstour: „Das Erzgebirge ist immer eine Reise wert.“ Mit den Worten „Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah“ beendete Lilly Vicedom diesen gemeinsam verbrachten Tag.

Bericht: Lilly Vicedom/17.09.2012